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Standort beim Essl Museum fix

Neues Gymnasium in Klosterneuburg startet beim ehemaligen Essl Museum

Das katholische Privatgymnasium Klosterneuburg in der Trägerschaft der Erzdiözese Wien wird im kommenden Schuljahr 2019/20 starten. Nun ist auch der vorläufige Standort fix: Die ersten Klassen der neuen Schule mit MINT-Schwerpunkt werden neben dem ehemaligen Essl Museum unterrichtet. Das dort geplante Provisorium setzt auf eine modulare Holz-Glas-Bauweise. Es wird ab Herbst – bis zur Fertigstellung des eigentlichen Schulgebäudes – zur schulischen Heimat der zukünftigen GymnasiastInnen.

Klosterneuburg als Bildungs- und Wissenschaftsstandort

„Der Start des neuen Privatgymnasiums erweitert die Vielfalt des Bildungsangebotes unserer Stadt und stärkt uns als Bildungs- und Wissenschaftsstandort“, freute sich die für alle Bildungsangelegenheiten zuständige Stadträtin Maria T. Eder bei der Standort-Begehung am 18. Jänner. „Gute Bildung ist uns in Klosterneuburg ein sehr wichtiges Anliegen, denn wir verstehen uns als ‚Familienstadt‘ und sehen das umfassende Bildungsangebot als eine Facette der hohen Lebensqualität, für die Klosterneuburg steht.“ Der provisorische Standort neben dem Essl Museum sei gut gewählt und könne aufgrund der optimalen Arbeitsweise der zuständigen Gremien beim Land Niederösterreich und der Stadt Klosterneuburg nun umgesetzt werden, so Eder weiter.
Auch Andrea Pinz, Leiterin des Erzbischöflichen Amts für Schule und Bildung, zeigte sich hoch-erfreut über die Fixierung des Standortes. „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die bisherige so gute Zusammenarbeit – insbesondere beim Stift Klosterneuburg für die Bereitstellung des Grundstücks und bei der Stadt sowie dem Land Niederösterreich für die sehr konstruktive gemeinsame Arbeit“, erklärte sie im Rahmen der Begehung des künftigen Schulgrundstückes neben dem Essl Museum (ehemaliges ÖAMTC-Gelände). „Mit unserem neuen Gymnasium möchten wir Akzente setzen innerhalb der 25 Bildungseinrichtungen in unserer Trägerschaft und in Klosterneuburg. Der besondere Fokus liegt auf der reflektierten und zeitgemäßen pädagogischen Ausrichtung nach dem christlichen Menschen- und Weltbild.“

Wenige Restplätze für das kommende Schuljahr

Die Anmeldungen für das Schuljahr 2019/20 laufen bereits seit Dezember – und der Andrang für die 50 Schulplätze ist groß, wie der designierte Schulleiter Johannes Poyntner berichtet. Er führt die Anmeldegespräche mit Eltern und Kindern. „Ich freue mich wirklich sehr auf das kommende erste Schuljahr am neuen Privaten Gymnasium Klosterneuburg“, erklärte Poyntner am Freitag. „Wir hatten bereits viele gute Gespräche mit sehr offenen, interessierten und engagiert wirkenden Eltern. Da sehe ich als Schulleiter der Zusammenarbeit mit Spannung entgegen. Auch die
Rückmeldungen zu unserem pädagogischen Konzept waren überaus positiv.“ Aktuell gebe es tatsächlich nur noch wenige Restplätze, so Johannes Poyntner abschließend.

MINT-Schwerpunkt und soziales Lernen

Die neue Schule wird zwei verschiedene Zweige anbieten: Gymnasium und Realgymnasium.
Inhaltlich setzen beide Schulformen auf einen MINT-Schwerpunkt (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), der unter anderem zusätzliche Informatik-Stunden beinhaltet.
Weitere pädagogische Schwerpunkte sind Angebote wie Soziales Lernen, Klassenrat, Peer-Mediation und klassenübergreifende Sozialprojekte in der Oberstufe sowie die Vermittlung von wertorientierten Inhalten auf Basis des christlichen Weltbildes. Der Besuch eines konfessionellen Religionsunterrichtes sowie die Teilnahme an den schulischen Festen im christlichen Jahreskreis sind für alle SchülerInnen des Privatgymnasiums verpflichtend.
Interessierte Eltern finden hier alle Details zur Anmeldung.

Neues Gymnasium präsentiert sich auf Bildungsmesse

Das katholische Privatgymnasium Klosterneuburg wird im Schuljahr 2019/20 mit zwei ersten Klassen den Schulbetrieb aufnehmen. Bei der 4. Klosterneuburger Bildungsmesse am vergangenen Freitag stand das Planungsteam daher mit viel Engagement und sichtlicher Begeisterung für die neue Schule allen Besuchern in der Babenbergerhalle Klosterneuburg Rede und Antwort. Das Interesse an der neuen Schule sei einmal mehr sehr groß gewesen, lautete das positive Resümee von Standortentwicklerin Michaela Waldherr.

Zahlreiche Bildungseinrichtungen nahmen die Gelegenheit wahr und präsentierten sich im Rahmen der 4. Bildungsmesse Klosterneuburg am 7. Dezember mit eigenen Infoständen den vielen jungen wie erwachsenen Besuchern. Auch das neue private Gymnasium Klosterneuburg in der Trägerschaft der Privatschulen der Erzdiözese Wien war vertreten: Standortentwicklerin Michaela Waldherr und der designierte Schulleiter Johannes Poyntner gaben in zahlreichen Einzelgesprächen den vielen interessierten Eltern und – besonders am Vormittag – VolksschülerInnen einen Einblick in organisatorische wie pädagogische Details.

Großes Interesse, viele gute Elterngespräche

Gut bei Stimme musste das Planungsteam in jedem Fall sein. Denn der Besucherandrang in der Babenbergerhalle war beachtlich – und entsprechend viel los war auch am Stand der Privatschulen der Erzdiözese Wien. „Das Interesse an unserem neuen Privatgymnasium ist wirklich groß, wie wir bei der Bildungsmesse feststellen konnten“, zog Michaela Waldherr positiv Resümee. „Wie schon bei unserem Infoabend Ende November durften wir sehr viele Interessierte begrüßen“, so Waldherr weiter. „Wir konnten in vielen guten Gesprächen unser pädagogisches Konzept erläutern und haben dazu sehr positive Rückmeldungen bekommen“, zeigte sich auch Johannes Poyntner zufrieden.

Die Anmeldungen für das Schuljahr 2019/20 laufen bereits. Erster Schritt ist ein Aufnahmegespräch mit dem pädagogischen Entwicklungsteam. Detaillierte Informationen hierzu finden interessierte Eltern unter dem Menüpunkt hier.

MINT-Schwerpunkt und soziales Lernen

Die neue Schule wird zwei verschiedene Zweige anbieten: Gymnasium und Realgymnasium. Inhaltlich setzen beide Schulformen auf einen MINT-Schwerpunkt (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), der unter anderem zusätzliche Informatik-Stunden beinhaltet. Weitere pädagogische Schwerpunkte sind Angebote wie Soziales Lernen, Klassenrat, Peer-Mediation und klassenübergreifende Sozialprojekte in der Oberstufe sowie die Vermittlung von wertorientierten Inhalten auf Basis des christlichen Weltbildes.

Für die Schülerinnen und Schüler des privaten Gymnasiums Klosterneuburg ist der Besuch eines konfessionellen Religionsunterrichtes sowie die Teilnahme an den schulischen Festen im christlichen Jahreskreis verpflichtend. Die Nachmittagsbetreuung und ein vielfältiges Freizeitangebot am Schulstandort fördern das gemeinschaftliche (Er)Leben.

Herzlich willkommen!

Auf der Informationsplattform des geplanten Privatgymnasiums Klosterneuburg darf ich Sie sehr herzlich willkommen heißen. Als Gesamtverantwortliche für den Schulbereich in der Erzdiözese Wien freut es mich, dass wir ab dem Schuljahr 2019/20 Bildung in Klosterneuburg wesentlich mitgestalten und ein neues katholisches Gymnasium eröffnen.
Die Privatschulen der Erzdiözese Wien (mit derzeit 28 Bildungseinrichtungen in Wien und NÖ) wissen sich einem hohen Leistungsanspruch verpflichtet und erachten soziale Entwicklung und ganzheitliche Persönlichkeitsentfaltung als zentrale Aufgaben. Die Bildungseinrichtungen bieten Wertevermittlung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes, eine zeitgemäße reflektierte Pädagogik und fördern, wie auch im aktuellen Bildungsprogramm der Bundesregierung ausgeführt, Initiativen zu einer begabungsfreundlichen Lernkultur. Aktuell besuchen ca. 7000 Kinder und Jugendliche Privatschulen in der Trägerschaft der Erzdiözese Wien. Unsere Schulen zeichnen sich durch beste Ergebnisse bei den standardisierten Leistungsüberprüfungen aus.

Alle unsere Schulen haben Begabungsförderung als eine gemeinsame pädagogische Ausrichtung. Das heißt, jeder einzelne junge Mensch wird in den individuellen Potenzialen und persönlichen Talenten gefördert und speziell begleitet. Alle Lehrenden und Mitarbeitenden wissen dabei um ihre hohe Verantwortung.
Wir erachten es als eine einmalige Gelegenheit, dass Schulbau und Ausstattung Hand in Hand mit den Herausforderungen einer zeitgemäßen Pädagogik zu gestalten, um unseren Schülerinnen und Schülern einen zukunftsorientierten Bildungsweg ermöglichen.

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit, den Austausch und die gegenseitige Unterstützung.

HRin Mag.a Andrea Pinz
Leiterin des Erzbischöflichen Amts für Schule und Bildung

Großes Interesse am 1. Informationsabend

Großes Interesse hat der erste Informationsabend des neuen privaten Gymnasiums Klosterneuburg geweckt: Das Gymnasium der Privatschulen der Erzdiözese Wien startet mit Schuljahr 2019/20 mit zwei ersten Klassen. Rund 150 interessierte Eltern nahmen am Informationsabend teil.

Am 27. November fand im Stadtsaal in Klosterneuburg der erste Informationsabend für das neue private Gymnasium Klosterneuburg statt. Die Erzdiözese Wien, unter deren Dach bereits 25 Schulen und Kindergärten geführt werden, eröffnet im kommenden Jahr ein katholisches privates Gymnasium in Klosterneuburg mit fakultativer Nachmittagsbetreuung und führt es in eigener Trägerschaft.
Ein eigenes Standortentwicklungsteam der ebenfalls in der Trägerschaft der Erzdiözese Wien stehenden Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems koordiniert die organisatorischen und pädagogischen Vorbereitungen in Klosterneuburg.

Reges Interesse am Informationsabend

Rund 150 Eltern folgten der Einladung der Privatschulen der Erzdiözese Wien zum ersten Informationsabend für das Schuljahr 2019/20. Hofrätin Mag. Andrea Pinz, Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Schule und Bildung lieferte gemeinsam mit Klosterneuburgs Bildungsstadträtin DI Maria Theresia Eder und dem Planungsteam für das neue Gymnasium, bestehend aus Mag. Michaela Waldherr und Mag. Johannes Poyntner, alle organisatorischen Informationen rund um das neue Schulprojekt. Viel Raum bekam auch die Präsentation des pädagogischen Konzepts für die neue Schule.

Start mit zwei bis drei ersten Klassen

Der organisatorische Fahrplan für die neue Schule sieht einen Start mit zwei bis drei ersten Klassen ab dem Schuljahr 2019/20 vor. Die SchülerInnen werden zunächst ein provisorisches Quartier beziehen, bis das neue Schulgebäude des privaten Gymnasiums Klosterneuburg errichtet ist. Das geplante Provisorium setzt auf eine modulare Holzbauweise, der genaue Standort wird in Kürze bekannt gegeben.
Derzeit laufen die Bauverhandlungen und Kooperationsgespräche mit den verschiedenen Institutionen, Unternehmen und Vereinen in Klosterneuburg sowie mit dem örtlichen Bundesgymnasium und den Volksschulen.
MINT-Schwerpunkt und viele Zusatzangebote
Pädagogisch setzt das Gymnasium auf einen MINT-Schwerpunkt (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), ergänzt durch klassenübergreifende Projekte im sozialen und schulpastoralen Bereich sowie besondere sportliche und kulturelle Angebote. Hier sollen insbesondere Kooperationen mit regionalen Partnern die Vielfalt und hohe Qualität des Angebots sicherstellen. Die geplante Nachmittagsbetreuung wird für die Unterstufe (1.- 4. Schulstufe) angeboten. Die eigene Mittags- und Nachmittagsbetreuung soll insbesondere auch die schulische Gemeinschaft stützen und das Lernen wie auch individuelle Begabungen der Schülerinnen und Schüler gezielt fördern.

Breite Unterstützung und Kooperation

Die Leiterin des Erzbischöflichen Amts für Schule und Bildung, Hofrätin Mag. Andrea Pinz bedankte sich im Rahmen des Informationsabends „bei allen beteiligten Institutionen und Vereinen für die unglaubliche Bereitschaft zur Zusammenarbeit in dieser ersten Planungs- und Umsetzungsphase des privaten Gymnasiums Klosterneuburg“. „Die Privatschulen der Erzdiözese fühlen sich dem Leistungsanspruch verpflichtet“, so Pinz weiter. „Im Hintergrund steht dabei stets das christliche Menschen- und Weltbild. Großen Dank möchte ich auch dem Planungsteam vor Ort aussprechen, das diese Idee mitträgt. Wir erachten es als eine einmalige Gelegenheit, Schulbau und Ausstattung Hand in Hand mit den Herausforderungen einer zeitgemäßen Pädagogik zu gestalten, um unseren Schülerinnen und Schülern einen zukunftsorientierten Bildungsweg zu ermöglichen.“
Die Bildungsstadträtin von Klosterneuburg, DI Dr. Maria-Theresia Eder betonte die wichtige Rolle von die Klosterneuburg als Bildungs- und Wissenschaftstadt. Das neue private Gymnasium Klosterneuburg passe perfekt in dieses Engagement. Deshalb freue es sie besonders, dass aus ersten Planungsgesprächen nun eine konkrete Umsetzung erfolge, so Maria Theresia Eder.

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